Fliege die Icarus X Fire und du wirst verstehen, warum diese Kappe vom Öffnen bis zum Abbremsen eine Klasse für sich ist.
Sorgfältig entwickelt, um in allen für dich als Piloten wichtigen Bereichen zu überzeugen: Öffnungen, Gurtzeug-Inputs, Swooping und Packen – und zugleich deine ultimative „Alltagskappe“ zu bleiben.
Die X Fire öffnet nach wie vor weich und gleichmäßig. Durch die Anwendung unserer Shape Correlation for Inlet Distribution (SCID), die kürzlich bei der S-Fire und der TX2 eingeführt wurde, entstehen fließende Öffnungen mit korrekter Ausrichtung. Bei Endgeschwindigkeit benötigt die X Fire zwischen 800-900 Fuß, um dir jedes Mal diese perfekte Öffnung zu geben. Und das Beste daran? Sie muss nicht mit akribischem Können gepackt werden! Diese Kappe bietet mühelos weiche, korrekt ausgerichtete Öffnungen.
Die X Fire hat die Schuemann Planform übernommen (elliptisch an der Eintrittskante und weniger elliptisch an der Hinterkante), die für hohen Auftrieb und große Reaktivität sorgt; deshalb wird diese Planform auch bei Gleitschirmen, Speedwings und anderen Hochleistungsflügeln eingesetzt. Mit dieser Planform sinkt die Abrissgeschwindigkeit, sodass du weiter swoopen kannst als mit anderen Kappen. Das ist auch der Grund, warum die X Fire eine Mindestanforderung von 400 Gesamtsprüngen und 200 Sprüngen pro Jahr hat. Aktuelle Sprungerfahrung ist Pflicht. Bei diesem Maß an Reaktivität und Leistung sind 800 Sprünge unserer Ansicht nach der Richtwert, um das Leistungsniveau wirklich zu erleben, das die X Fire bieten kann.
Die X Fire liegt bei den Gurtzeug-Inputs der Konkurrenz weit voraus, sodass das Fliegen allein über die Beinpolster mühelos gelingt. Der Erholungsbogen bleibt kürzer als bei herkömmlichen Crossbraced-Kappen – genau deshalb ist sie die ULTIMATIVE EINSTIEGSKAPPE. Die Reaktivität der X Fire übersetzt sich in hervorragenden Druck an den vorderen Tragegurten und eine erstaunlich einfache Steuerung über die hinteren Tragegurte. Es braucht wenig Kraft, um auf den hinteren Tragegurten zu landen und einen kraftvollen Flare zu erleben. Die Steuerleinenkontrolle ist hervorragend, da die X Fire einen deutlich stärkeren Low-End-Flare hat, sodass du sie an windstillen Tagen auch auf engem Landeplatz abbremsen kannst.
Sprechen wir nun über Innovation: SCID ermöglicht die Öffnungen, aber die Leistung der X Fire erfordert erhöhte Parabolic Reinforcement Tapes (PRT). An den tragenden Rippen ist eine vollständige Verstärkungsparabel sichtbar – deutlich mehr als bei der S-Fire oder TX2. Eine Kappe wie die X Fire benötigt keinerlei Widerstand durch eine Verformung des Obersegels. Auch wenn die Fertigung dadurch mehr Zeit beansprucht, ist das Endprodukt den Aufwand wert – beim Swoopen der X Fire wirst du es verstehen.
Dies ist keine gewöhnliche elliptische 9-Zeller. Fliege die X Fire und du wirst sehen, warum diese Kappe vom Öffnen bis zum Abbremsen ein echter Gamechanger ist.
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